Ende April endete turnusgemäß die Zeit, in der ich Vorsitzende der Kinderkommission sein durfte. Die Kinderkommission ist ein Unterausschuss des Familienausschusses, in den jede Fraktion ein Mitglied entsendet. Im Rotationsverfahren übernimmt jeder ein Dreiviertel Jahr den Vorsitz und legt dabei auch eigenverantwortlich die Schwerpunkte der Arbeit fest.
Ich habe in dieser Zeit Probleme thematisiert, die viele Menschen betreffen, aber die dennoch gerne bagatellisiert werden. Mir war es besonders wichtig, der Frage nachzugehen, wie Kinder Trennung und Trauer erleben und das Thema Sterben aus der Tabuzone zu holen. Die emotionale Diskussion darüber hat gezeigt, wie wichtig es war, dieses Thema im Rahmen der Kinderkommission aufzugreifen.






